Welche Yoga Posen nicht in der Schwangerschaft

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Schwanger Yoga machen: diese Übungen nicht mehr

Yoga ist einfach unglaublich wertvoll für die Schwangerschaft und grundsätzlich ist es eine sehr sanfte Sportart, die sich gut während der Schwangerschaft praktizieren lässt. Doch gibt es natürlich ein paar Dinge, auf die du schwanger achten solltest. In diesem Blogbeitrag erfährst du, welche Yoga Posen nicht in der Schwangerschaft ausgeführt werden sollten und was du in dieser ganz besonderen Zeit deines Lebens beachten darfst. 

1. Keine Asanas in Bauchlage

Yogaposen in Bauchlage sind für dich nun tabu! Allerdings erst, wenn dein Babybauch anfängt zu wachsen und es dir unangenehm wird, auf dem Bauch zu liegen. Am Anfang der Schwangerschaft kannst du noch bedenkenlos auf deiner Körperforderseite liegen, sofern es du dich dabei wohl fühlst. Du wirst selbst merken, ab wann dies nicht mehr der Fall ist (bei den meisten Frauen so zwischen der 12. und 20. SSW). Sobald dein Baby größer wird, erhöht sich der Bauchinnendruck. Diesen Druck spürst du und ab dann meidest du bitte die Bauchlage.

2. Keine Sprünge

Bei Sprüngen läufst du Gefahr, dass deine Mutterbänder sich überdehnen und der Beckenboden unnötig schwer belastet wird. Bänder lassen sich nach der Geburt nur teilweise wieder straffen, so dass es bei zu großer Belastung zu einer Absenkung der Gebärmutter kommen kann und das möchtest du auf keinen Fall riskieren.

3. Keine Yogaposen in Rückenlage

Asanas in Rückenlage nur dann, wenn du dich dabei wohl fühlst. In Rückenlage kann es nämlich zum Vena-Cava-Syndrom kommen (Gebärmutter und Baby drücken dabei auf die Hohlvene und es kann zu einer Stauung kommen. Symptome sind Schwindel, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Ohnmacht). Wenn du diese Beschwerden bei dir bemerken solltest, dann lege dich sofort auf deine linke Körperhälfte, das schafft rasch Linderung.

4. Keine Umkehrpositionen wie Schulter- oder Kopfstand

Sofern du ein Yoganeuling bist, solltest du komplizierte Umkehrposen lieber meiden. Bist du allerdings schon vor deiner Schwangerschaft minutenlang im Schulterstand gewesen und hast auch jetzt das Gefühl, dass es dir gut tut? Dann kannst du es auch weiterhin praktizieren. Auch hier gilt wie immer: achte einfach sehr gut auf die Signale deines Körpers. Erzwinge nichts!

5. Keine zu tiefe Dehnung

Gehe nie zu tief in die Dehnung. Durch die Schwangerschaftshormone bist du momentan besonders elastisch, was zu Verletzungen führen kann. Lehne dich immer nur an deinen Dehnungsgrenze an, ohne mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Sei hier ganz achtsam und höre gut auf die Signale, die dein Körper dir sendet.

6. Überanstrenge dich nicht

Überanstrengung sollte in deiner Schwangerschaft, wenn immer möglich, vermieden werden. Du leistest momentan genug, denn dein Baby wächst und gedeiht in deinem Körper. Deshalb achte darauf, dass die Luft zum Atmen nicht knapp wird und du dich theoretisch noch gut unterhalten kannst. Wenn du kein Gespräch mehr führen könntest, dann ist es Zeit für eine kurze Verschnaufpause bis dein Atem wieder ruhig und gleichmäßig fließt. 

7. Kein Bauchmuskeltraining

Kein gezieltes, starkes Bauchmuskeltraining. Deine Bauchmuskulatur ist jetzt auf Dehnung und Wachstum eingestellt. Isoliertes Bauchmuskeltraining kann eine Rektusdiastase provozieren. Zur Stabilisierung des Rückens und des Beckenbodens kannst du die seitlichen Bauchmuskeln allerdings sanft dehnen und kräftigen.

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Nun weißt du, auf was du beim Yoga achten solltest, wenn du schwanger bist. In meinem Schwangerschaftsyoga Online Programm sind natürlich nur Posen inbegriffen, die dir in der Schwangerschaft förderlich sind und dir gut tun werden. Ich weiß genau, welche Yoga Übung nicht in der Schwangerschaft ausgeführt werden sollte. So trainierst du ganz sicher mit mir.

Trotzdem ist es mir wichtig, dass du weißt, was du lieber vermeiden solltest. So kannst du guten Gewissens auch für dich selbst üben und weißt genau, was du lieber weglassen solltest. Aber auch hier gilt vor allem, höre auf dein Bauchgefühl! Tut dir eine Übung gut oder nicht?

Wenn du das Gefühl hast, dass sie nicht förderlich für dich ist, dann habe immer den Mut sie wegzulassen. Achte ganz genau auf deinen Körper und die Signale, die er dir sendet. So stärkst du deine Intuition und lernst sehr gut auf dein Bauchgefühl zu achten. Auf diese Weise ist Yoga in der Schwangerschaft nicht nur für deine Kugelzeit extrem wertvoll, sondern für dein komplettes Leben.

Gemeinsam mit mir, bringen wir deinen Körper in Bewegung, sorgen für ganz viel Entspannung und bereits dich ganz natürlich auf die Geburt deines Babys vor. Hört sich gut an? Dann informiere dich hier ausführlich über meinen Kurs. 

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